News

28.04.2019

Von: Ulrike Täck

Bundesweite Endlagersuche für hochradioaktiven Müll

 

Wolfram König (Präsident des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit BfE), Steffen Kanitz (Geschäftsführer BGE) und Klaus Brunsmeier (Mitglied des Nationalen Begleitgremiums NBG)

Gesucht wird ein unterirdischer Ort, der bestimmte geologische Bedingungen erfüllt, aber auch entfernt von Bergbautätigkeit und anderen Bohrungen sein soll. Hierfür soll Deutschland zunächst als "weiße Landkarte" ohne Vorbehalte behandelt werden. Per Ausschlussverfahren sollen sich schrittweise eine Auswahl an möglichen Orten ergeben. Ein Zwischenbericht soll Mitte 2020 vorliegen.

Das NGB hat die Aufgabe, den kompletten Prozess der Endlagersuche kritisch zu begleiten und dies kam schon auf dieser Veranstaltung zu Vorschein: Beim Thema Transparenz des Prozesses mahnte Brunsmeier, dass es bis heute kein Geowissenschaftsdatengesetz gibt, weshalb die Geologiedaten nicht veröffentlicht werden. Auf diese Weise besteht die Gefahr, dass die Bürger erst informiert werden, wenn der Standortentscheid schon zu weit fortgeschritten ist. Der Prozess hierfür schleppt sich bereits seit drei Jahren hin.

Das NBG soll aus 18 Leuten bestehen, bis heute gibt es aber nur 11 Menschen, die mitmachen. Das Gremium existiert seit Dezember 2016. Die Mitglieder setzen sich zusammen aus Experten der Wissenschaft und Politik, sowie per Zufallsverfahren ausgesuchten Bürger*innen, die dies ehrenamtlich tun.

Bei den Bildern findet ihr Auszüge aus der Informationsbruchure des BfE "suche:x"

Am 24.04.2019 war die Auftaktveranstaltung der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE). Nach einer einleitenden Information, haben sich den Bürgern auf dem Podium gestellt: Wolfram König (Präsident des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit BfE), Steffen Kanitz (Geschäftsführer BGE) und Klaus Brunsmeier (Mitglied des Nationalen Begleitgremiums NBG) Gesucht wird ein unterirdischer Ort, der bestimmte geologische Bedingungen erfüllt, aber auch entfernt von Bergbautätigkeit und anderen Bohrungen sein soll. Hierfür soll Deutschland zunächst als "weiße Landkarte" ohne Vorbehalte behandelt werden. Per Ausschlussverfahren sollen sich schrittweise eine Auswahl an möglichen Orten ergeben. Ein Zwischenbericht soll Mitte 2020 vorliegen. Das NGB hat die Aufgabe, den kompletten Prozess der Endlagersuche kritisch zu begleiten und dies kam schon auf dieser Veranstaltung zu Vorschein: Beim Thema Transparenz des Prozesses mahnte Brunsmeier, dass es bis heute kein Geowissenschaftsdatengesetz gibt, weshalb die Geologiedaten nicht veröffentlicht werden. Auf diese Weise besteht die Gefahr, dass die Bürger erst informiert werden, wenn der Standortentscheid schon zu weit fortgeschritten ist. Der Prozess hierfür schleppt sich bereits seit drei Jahren hin. Das NBG soll aus 18 Leuten bestehen, bis heute gibt es aber nur 11 Menschen, die mitmachen. Das Gremium existiert seit Dezember 2016. Die Mitglieder setzen sich zusammen aus Experten der Wissenschaft und Politik, sowie per Zufallsverfahren ausgesuchten Bürger*innen, die dies ehrenamtlich tun. Bei den Bildern findet ihr Auszüge aus der Informationsbruchure des BfE "suche:x"

Am 24.04.2019 war die Auftaktveranstaltung der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE). Nach einer einleitenden Information, haben sich den Bürgern auf dem Podium gestellt: Wolfram König (Präsident des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit BfE), Steffen Kanitz (Geschäftsführer BGE) und Klaus Brunsmeier (Mitglied des Nationalen Begleitgremiums NBG) Gesucht wird ein unterirdischer Ort, der bestimmte geologische Bedingungen erfüllt, aber auch entfernt von Bergbautätigkeit und anderen Bohrungen sein soll. Hierfür soll Deutschland zunächst als "weiße Landkarte" ohne Vorbehalte behandelt werden. Per Ausschlussverfahren sollen sich schrittweise eine Auswahl an möglichen Orten ergeben. Ein Zwischenbericht soll Mitte 2020 vorliegen. Das NGB hat die Aufgabe, den kompletten Prozess der Endlagersuche kritisch zu begleiten und dies kam schon auf dieser Veranstaltung zu Vorschein: Beim Thema Transparenz des Prozesses mahnte Brunsmeier, dass es bis heute kein Geowissenschaftsdatengesetz gibt, weshalb die Geologiedaten nicht veröffentlicht werden. Auf diese Weise besteht die Gefahr, dass die Bürger erst informiert werden, wenn der Standortentscheid schon zu weit fortgeschritten ist. Der Prozess hierfür schleppt sich bereits seit drei Jahren hin. Das NBG soll aus 18 Leuten bestehen, bis heute gibt es aber nur 11 Menschen, die mitmachen. Das Gremium existiert seit Dezember 2016. Die Mitglieder setzen sich zusammen aus Experten der Wissenschaft und Politik, sowie per Zufallsverfahren ausgesuchten Bürger*innen, die dies ehrenamtlich tun. Bei den Bildern findet ihr Auszüge aus der Informationsbruchure des BfE "suche:x" Am 24.04.2019 war die Auftaktveranstaltung der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE). Nach einer einleitenden Information, haben sich den Bürgern auf dem Podium gestellt: Wolfram König (Präsident des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit BfE), Steffen Kanitz (Geschäftsführer BGE) und Klaus Brunsmeier (Mitglied des Nationalen Begleitgremiums NBG) Gesucht wird ein unterirdischer Ort, der bestimmte geologische Bedingungen erfüllt, aber auch entfernt von Bergbautätigkeit und anderen Bohrungen sein soll. Hierfür soll Deutschland zunächst als "weiße Landkarte" ohne Vorbehalte behandelt werden. Per Ausschlussverfahren sollen sich schrittweise eine Auswahl an möglichen Orten ergeben. Ein Zwischenbericht soll Mitte 2020 vorliegen. Das NGB hat die Aufgabe, den kompletten Prozess der Endlagersuche kritisch zu begleiten und dies kam schon auf dieser Veranstaltung zu Vorschein: Beim Thema Transparenz des Prozesses mahnte Brunsmeier, dass es bis heute kein Geowissenschaftsdatengesetz gibt, weshalb die Geologiedaten nicht veröffentlicht werden. Auf diese Weise besteht die Gefahr, dass die Bürger erst informiert werden, wenn der Standortentscheid schon zu weit fortgeschritten ist. Der Prozess hierfür schleppt sich bereits seit drei Jahren hin. Das NBG soll aus 18 Leuten bestehen, bis heute gibt es aber nur 11 Menschen, die mitmachen. Das Gremium existiert seit Dezember 2016. Die Mitglieder setzen sich zusammen aus Experten der Wissenschaft und Politik, sowie per Zufallsverfahren ausgesuchten Bürger*innen, die dies ehrenamtlich tun. Bei den Bildern findet ihr Auszüge aus der Informationsbruchure des BfE "suche:x"

Keine Kommentare
Für diesen Eintrag werden keine Kommentare mehr angenommen
URL:http://gruene-se-kv.de/home/news-detail/article/bundesweite_endlagersuche_fuer_hochradioaktiven_muell/