Neuigkeiten http://gruene-se-kv.de Der Kreisverband Segeberg von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stellt sich vor. http://gruene-se-kv.de/home/news-detail/article/-69e609aeef/ Segeberg wird immer mehr Grün http://gruene-se-kv.de/home/news-detail/article/-69e609aeef/ http://gruene-se-kv.de/home/news-detail/article/-69e609aeef/ Bündnis 90/Die Grünen wachsen. Der Kreisverband Segeberg ist von 179 in 2018 auf 232 Stand heute... Bündnis 90/Die Grünen wachsen. Der Kreisverband Segeberg ist von 179 in 2018 auf 232 Stand heute gewachsen. Das sind fast 30% Zuwachs, über den wir uns sehr freuen.

Politik lebt von der Basis. Die Menschen wollen ihr Umfeld selbst gestalten und wie sollte es besser gehen, als in einer Gemeinschaft eines Ortsverbandes. In der kürzlichen Vergangenheit hat sich bereits der Ortsverband Henstedt-Ulzburg am 26.01.2019 gegründet.

Am 23.08. hat sich bei Bündnis 90/Die Grünen der Ortsverband Wahlstedt gegründet

Folgende Personen wurden für den Ortsverband Wahlstedt gewählt:

Vorstandssprecherin: Hannah Ralfs und Vorstandssprecher: Dirk Wilkens,

Schatzmeister: Dieter Schneider,  Beisitzer*in: Saskia Dalfior, Ilhami Celik und Siegfried Dalfior,

Kassenprüfer: Thorsten Kaack

Alle gewählten Personen wurden einstimmig in ihre Ämter gewählt.

Wir sagen allen zu der Gründung auf diesem Wege vielen Dank.

 

Als dritter Ortsverband in diesem Jahr hat sich nun am 02.09. der Ortsverband Bad Segeberg gegründet.

Für den Ortsverband Bad Segeberg wurden gewählt:

Vorstandssprecherin: Mona-Luise Wagemann und Vorstandssprecher: Udo Nickel,

Schatzmeister: Jörg Jokisch, Beisitzer*in: Jochim Hollmann, Dr.Henning Vollert und Annelie Eick.

Kassenprüfer: Helmut Jokisch

Wir sagen auch hier allen zu der Gründung auf diesem Wege vielen Dank.

 

Wir freuen uns auch, dass Bürger*innen aus Kaltenkirchen und Ellerau ebenfalls ihr Interesse an Gründung von Ortsverbänden bekunden. Alle diejenigen, die interessiert sind, können sich gerne an die Kreisvorstandssprecher*innen Peter Stoltenberg oder Ulrike Täck wenden.

Kontakt über www.gruene-se-kv.de.

 

 

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Tue, 10 Sep 2019 19:20:00 +0200
http://gruene-se-kv.de/home/news-detail/article/jugendtreff_badsegeberg_das_jugendcafe/ Jugendtreff Badsegeberg - Das Jugendcafé http://gruene-se-kv.de/home/news-detail/article/jugendtreff_badsegeberg_das_jugendcafe/ http://gruene-se-kv.de/home/news-detail/article/jugendtreff_badsegeberg_das_jugendcafe/ Sie haben Räume gemietet und einen Verein angeschoben: Was die Stadt nicht geschafft hat, haben...

Hier gibt es nährere Infos zum Jugendcafé

www.ln-online.de/Lokales/Segeberg/Endlich-Jetzt-hat-Bad-Segebergs-Jugend-einen-Treffpunkt-im-Stadtzentrum

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Tue, 27 Aug 2019 11:05:00 +0200
http://gruene-se-kv.de/home/news-detail/article/oekoteich_in_segeberg/ Ökoteich in Segeberg http://gruene-se-kv.de/home/news-detail/article/oekoteich_in_segeberg/ http://gruene-se-kv.de/home/news-detail/article/oekoteich_in_segeberg/ In einem 2 Tägigen Workshop hat die Grüne Jugend Segeberg und Umgebung zusammen mit den Grünen... Am 27. Juli war es endlich soweit! Die Grüne Jugend Kreis Segeberg und Umgebung hat sich in einem zweitägigen Workshop getroffen, um sich dem Thema Klimawandel und Energiewende zu widmen. Am Samstag reiste die kleine Gruppe an, um gemeinsam mit dem gemeinsam mit den Grünen Bad Segeberg und dem Initator Henning, die Arbeiten an dem Ökoteich fortzuführen. Direkt neben den, im letzten Jahr neu gepflanzten, Apfelbäumen soll er sich als neues Biotop für Tiere und Pflanzen etablieren.

Als erstes wurde gegraben, was das Zeug hält. Bei den Arbeiten konnte man schon die Natur bewundern, auch eine kleine Babymaus wurde gefunden und konnte sicher abtransportiert werden.Nach den anstrengenden Stunden in der Sommerhitze, konnten die Teilnehmer endlich die Plane verlegen, die als Grundlage für die Befüllung des Ökoteichs nötig war. Zur Belohnung ging es im wohlverdienten Feierabend zum Abkühlen in den Ihlsee. Bei einem leckeren veganen Büfett haben die Teilnehmer den Abend entspannt ausklingen lassen.

Am Sonntag startete der zweite Tag des Workshops mit einem gemeinsamen Frühstück und einem spannenden Vortrag zum Thema ‚Klima und Energie‘ mit angeregten Diskussionen und Ideen für den Kreis Segeberg. Mit neuer Energie und Tatkraft wurde der Nachmittag genutzt, um letzte Handgriffe am Ökoteich zu tätigen und einige Pflanzen als Randbewuchs um das neu entstandene Biotop zu setzen. Mit Stolz konnten die Teilnehmer das fertige Projekt begutachten und am späten Nachmittag gesammelt abreisen.

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Mon, 29 Jul 2019 11:58:00 +0200
http://gruene-se-kv.de/home/news-detail/article/schweine_wahlkampf_in_bad_segeberg/ Schweine Wahlkampf in Bad Segeberg http://gruene-se-kv.de/home/news-detail/article/schweine_wahlkampf_in_bad_segeberg/ http://gruene-se-kv.de/home/news-detail/article/schweine_wahlkampf_in_bad_segeberg/ Die Grüne Jugend macht Wahlkampf in Bad Segeberg. Mithilfe von Schweinekostümen und wenig Platz... Wahlkampf der Grünen Jugend und der Grünen in Bad Segeberg. Um auf die Katastrophalen Haltungsbedingungen der Massentierhaltung hinzuweisen, wurden der Platz eines Schweines auf den Boden gemalt (Das kleinere ist der Platz eines Konventionellen Schweines und der größere der eines Bio Schweines).  Man muss hierbei bedenken, das Schweine meist noch größer und Massiger sind, als die darstelleneden. Insgesamt war der Wahlkampf spaßig und hat auf das wichtige Thema aufmerksam gemacht.

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Sat, 18 May 2019 10:29:00 +0200
http://gruene-se-kv.de/home/news-detail/article/bereits_57_strom_tankstellen/ Bereits 57 Strom-Tankstellen http://gruene-se-kv.de/home/news-detail/article/bereits_57_strom_tankstellen/ http://gruene-se-kv.de/home/news-detail/article/bereits_57_strom_tankstellen/ Kreis Segeberg bleibt Vorreiter beim Thema Förderung von E-Ladesäulen – Bereits 57... Kreis Segeberg bleibt Vorreiter beim Thema Förderung von E-Ladesäulen – Bereits 57 Strom-Tankstellen mit 102 Ladepunkten Kreis Segeberg.

In Schleswig-Holstein und darüber hinaus ist der Kreis Segeberg nach wie vor Vorreiter im Bereich der Förderung öffentlicher Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. Wie die aktuelle Diskussion zeigt, gibt es bislang deutschlandweit deutlich zu wenige Strom-Tankstellen. Das ursprünglich von der Bundesregierung ausgegebene Ziel von einer Million Elektroautos bis 2020 ist verfehlt – von den dafür mindestens 30.000 erforderlichen öffentlichen Ladepunkten wurde bisher nur gut die Hälfte umgesetzt. Aktuell gibt es davon allein 102 im Kreis Segeberg. Städte und Gemeinden bleiben häufig auf den Kosten sitzen und beklagen bundesweit eine fehlende oder zu komplizierte Förderung. „Hier sind wir bereits deutlich weiter“, weiß KreisKlimaschutzmanager Heiko Birnbaum. Der Kreis Segeberg habe das Problem frühzeitig erkannt und diese Lücke mit einem eigenen Förderprogramm für öffentliche Ladeinfrastruktur geschlossen.

Seit 2015 hat der Kreis eine eigene Förderrichtlinie. Ein Jahr später wurde diese so überarbeitet, dass seither neben Kommunen auch Unternehmen und Privatpersonen Anträge auf eine Förderung stellen können. Im Sommer 2017 hat die Kreispolitik schließlich weitere Fördermittel bereitgestellt. Im Rahmen dieser neu aufgesetzten „Förderrichtlinie zum Ausbau öffentlicher Ladeinfrastruktur“ standen und stehen in den Jahren 2018 bis 2020 mindestens 500.000 Euro Fördermittel bereit. Konkret bedeutet das: Maximal gibt es 7.500 Euro für eine Normalladesäule und maximal 25.000 Euro für eine Schnellladesäule. Ziel ist es, neben den Zentren auch den ländlichen Raum zu stärken. Die aktuelle Förderung beläuft sich auf bis zu 75 Prozent der förderfähigen Kosten und ist oft mit anderen Förderungen kombinierbar.

Eine davon ist beispielsweise die aktuelle Förderrichtlinie „Elektromobilität“ des Bundesministeriums für Verkehr und Infrastruktur (BMVI). Hier stehen weitere 90 Millionen Euro für die Beschaffung von Elektrofahrzeugen und zugehöriger Ladeinfrastruktur zur Verfügung. Die Förderung gilt für Kommunen, die von einer Grenzwertüberschreitung mit Stickstoffdioxid betroffen sind. Antragsberechtigt sind Kommunen sowie kommunale und Wirtschaftsunternehmen. Anträge hierzu können bis Montag, 13. Mai, über das Onlineportal „easy-Online“ beim Projektträger Jülich eingereicht werden.

„Unser Ziel ist es, ein flächendeckendes Angebot an Lademöglichkeiten im Kreisgebiet zu schaffen. Dabei ist uns der Auf- und Ausbau der Infrastruktur erst einmal wichtiger als die absoluten Nutzerzahlen“, sagt Heiko Birnbaum, der Wert darauf legt, dass die Anträge für die Kreisförderung möglichst unbürokratisch und ohne große Hürden gestellt werden können. Und das funktioniert: Demnächst werden weitere neun Standorte mit insgesamt 18 Ladepunkten neu errichtet. „Die Förderbescheide dafür wurden bereits ausgestellt“, sagt Birnbaum.

Neben der Anzahl an Strom-Tankstellen steigt auch die Zahl der im Kreis zugelassen E-Fahrzeuge stetig weiter. Bis zum 31. März 2019 wurden insgesamt 417 rein batterieelektrisch betriebene Autos angemeldet. Ein Jahr zuvor lag die Anzahl noch bei 261 Fahrzeugen, 2015 waren es 64 zugelassene Pkw. Auch die Zahl der Hybridautos ist bis zum 31. März 2019 auf 1.242 angestiegen. Ein Jahr zuvor waren es noch 887.

Wer einen potenziellen Standort für eine Lademöglichkeit hat, kann sich unverbindlich mit den Klimaschutzmanagern des Kreises in Verbindung setzen. Dort gibt es Informationen zum Ablauf einer möglichen Antragstellung oder auch erst einmal nur allgemein zum Thema.

Kontakt: Sabrina Guder und Heiko Birnbaum von der Klimaschutzleitstelle des Kreises Segeberg, Telefon 04551 951-561 bzw. -522 sowie E-Mail klimaschutz@segeberg.de.

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Sun, 28 Apr 2019 20:00:00 +0200
http://gruene-se-kv.de/home/news-detail/article/bundesweite_endlagersuche_fuer_hochradioaktiven_muell/ Bundesweite Endlagersuche für hochradioaktiven Müll http://gruene-se-kv.de/home/news-detail/article/bundesweite_endlagersuche_fuer_hochradioaktiven_muell/ http://gruene-se-kv.de/home/news-detail/article/bundesweite_endlagersuche_fuer_hochradioaktiven_muell/ Am 24.04.2019 war die Auftaktveranstaltung der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE). Nach einer...  

Wolfram König (Präsident des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit BfE), Steffen Kanitz (Geschäftsführer BGE) und Klaus Brunsmeier (Mitglied des Nationalen Begleitgremiums NBG)

Gesucht wird ein unterirdischer Ort, der bestimmte geologische Bedingungen erfüllt, aber auch entfernt von Bergbautätigkeit und anderen Bohrungen sein soll. Hierfür soll Deutschland zunächst als "weiße Landkarte" ohne Vorbehalte behandelt werden. Per Ausschlussverfahren sollen sich schrittweise eine Auswahl an möglichen Orten ergeben. Ein Zwischenbericht soll Mitte 2020 vorliegen.

Das NGB hat die Aufgabe, den kompletten Prozess der Endlagersuche kritisch zu begleiten und dies kam schon auf dieser Veranstaltung zu Vorschein: Beim Thema Transparenz des Prozesses mahnte Brunsmeier, dass es bis heute kein Geowissenschaftsdatengesetz gibt, weshalb die Geologiedaten nicht veröffentlicht werden. Auf diese Weise besteht die Gefahr, dass die Bürger erst informiert werden, wenn der Standortentscheid schon zu weit fortgeschritten ist. Der Prozess hierfür schleppt sich bereits seit drei Jahren hin.

Das NBG soll aus 18 Leuten bestehen, bis heute gibt es aber nur 11 Menschen, die mitmachen. Das Gremium existiert seit Dezember 2016. Die Mitglieder setzen sich zusammen aus Experten der Wissenschaft und Politik, sowie per Zufallsverfahren ausgesuchten Bürger*innen, die dies ehrenamtlich tun.

Bei den Bildern findet ihr Auszüge aus der Informationsbruchure des BfE "suche:x"

Am 24.04.2019 war die Auftaktveranstaltung der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE). Nach einer einleitenden Information, haben sich den Bürgern auf dem Podium gestellt: Wolfram König (Präsident des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit BfE), Steffen Kanitz (Geschäftsführer BGE) und Klaus Brunsmeier (Mitglied des Nationalen Begleitgremiums NBG) Gesucht wird ein unterirdischer Ort, der bestimmte geologische Bedingungen erfüllt, aber auch entfernt von Bergbautätigkeit und anderen Bohrungen sein soll. Hierfür soll Deutschland zunächst als "weiße Landkarte" ohne Vorbehalte behandelt werden. Per Ausschlussverfahren sollen sich schrittweise eine Auswahl an möglichen Orten ergeben. Ein Zwischenbericht soll Mitte 2020 vorliegen. Das NGB hat die Aufgabe, den kompletten Prozess der Endlagersuche kritisch zu begleiten und dies kam schon auf dieser Veranstaltung zu Vorschein: Beim Thema Transparenz des Prozesses mahnte Brunsmeier, dass es bis heute kein Geowissenschaftsdatengesetz gibt, weshalb die Geologiedaten nicht veröffentlicht werden. Auf diese Weise besteht die Gefahr, dass die Bürger erst informiert werden, wenn der Standortentscheid schon zu weit fortgeschritten ist. Der Prozess hierfür schleppt sich bereits seit drei Jahren hin. Das NBG soll aus 18 Leuten bestehen, bis heute gibt es aber nur 11 Menschen, die mitmachen. Das Gremium existiert seit Dezember 2016. Die Mitglieder setzen sich zusammen aus Experten der Wissenschaft und Politik, sowie per Zufallsverfahren ausgesuchten Bürger*innen, die dies ehrenamtlich tun. Bei den Bildern findet ihr Auszüge aus der Informationsbruchure des BfE "suche:x"

Am 24.04.2019 war die Auftaktveranstaltung der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE). Nach einer einleitenden Information, haben sich den Bürgern auf dem Podium gestellt: Wolfram König (Präsident des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit BfE), Steffen Kanitz (Geschäftsführer BGE) und Klaus Brunsmeier (Mitglied des Nationalen Begleitgremiums NBG) Gesucht wird ein unterirdischer Ort, der bestimmte geologische Bedingungen erfüllt, aber auch entfernt von Bergbautätigkeit und anderen Bohrungen sein soll. Hierfür soll Deutschland zunächst als "weiße Landkarte" ohne Vorbehalte behandelt werden. Per Ausschlussverfahren sollen sich schrittweise eine Auswahl an möglichen Orten ergeben. Ein Zwischenbericht soll Mitte 2020 vorliegen. Das NGB hat die Aufgabe, den kompletten Prozess der Endlagersuche kritisch zu begleiten und dies kam schon auf dieser Veranstaltung zu Vorschein: Beim Thema Transparenz des Prozesses mahnte Brunsmeier, dass es bis heute kein Geowissenschaftsdatengesetz gibt, weshalb die Geologiedaten nicht veröffentlicht werden. Auf diese Weise besteht die Gefahr, dass die Bürger erst informiert werden, wenn der Standortentscheid schon zu weit fortgeschritten ist. Der Prozess hierfür schleppt sich bereits seit drei Jahren hin. Das NBG soll aus 18 Leuten bestehen, bis heute gibt es aber nur 11 Menschen, die mitmachen. Das Gremium existiert seit Dezember 2016. Die Mitglieder setzen sich zusammen aus Experten der Wissenschaft und Politik, sowie per Zufallsverfahren ausgesuchten Bürger*innen, die dies ehrenamtlich tun. Bei den Bildern findet ihr Auszüge aus der Informationsbruchure des BfE "suche:x" Am 24.04.2019 war die Auftaktveranstaltung der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE). Nach einer einleitenden Information, haben sich den Bürgern auf dem Podium gestellt: Wolfram König (Präsident des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit BfE), Steffen Kanitz (Geschäftsführer BGE) und Klaus Brunsmeier (Mitglied des Nationalen Begleitgremiums NBG) Gesucht wird ein unterirdischer Ort, der bestimmte geologische Bedingungen erfüllt, aber auch entfernt von Bergbautätigkeit und anderen Bohrungen sein soll. Hierfür soll Deutschland zunächst als "weiße Landkarte" ohne Vorbehalte behandelt werden. Per Ausschlussverfahren sollen sich schrittweise eine Auswahl an möglichen Orten ergeben. Ein Zwischenbericht soll Mitte 2020 vorliegen. Das NGB hat die Aufgabe, den kompletten Prozess der Endlagersuche kritisch zu begleiten und dies kam schon auf dieser Veranstaltung zu Vorschein: Beim Thema Transparenz des Prozesses mahnte Brunsmeier, dass es bis heute kein Geowissenschaftsdatengesetz gibt, weshalb die Geologiedaten nicht veröffentlicht werden. Auf diese Weise besteht die Gefahr, dass die Bürger erst informiert werden, wenn der Standortentscheid schon zu weit fortgeschritten ist. Der Prozess hierfür schleppt sich bereits seit drei Jahren hin. Das NBG soll aus 18 Leuten bestehen, bis heute gibt es aber nur 11 Menschen, die mitmachen. Das Gremium existiert seit Dezember 2016. Die Mitglieder setzen sich zusammen aus Experten der Wissenschaft und Politik, sowie per Zufallsverfahren ausgesuchten Bürger*innen, die dies ehrenamtlich tun. Bei den Bildern findet ihr Auszüge aus der Informationsbruchure des BfE "suche:x"

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Sun, 28 Apr 2019 15:11:00 +0200
http://gruene-se-kv.de/home/news-detail/article/von_unserer_ortsgruppe_kayhude/ Von unserer Ortsgruppe Kayhude http://gruene-se-kv.de/home/news-detail/article/von_unserer_ortsgruppe_kayhude/ http://gruene-se-kv.de/home/news-detail/article/von_unserer_ortsgruppe_kayhude/ Das Grüne Blatt, der Kayhudener Orsgruppe.... Das Grüne Blatt, der Kayhudener Orsgruppe.

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Sun, 07 Apr 2019 16:07:00 +0200
http://gruene-se-kv.de/home/news-detail/article/konstantin_von_notz_begeisterte_zur_digitalisierung/ Konstantin von Notz begeisterte zur Digitalisierung http://gruene-se-kv.de/home/news-detail/article/konstantin_von_notz_begeisterte_zur_digitalisierung/ http://gruene-se-kv.de/home/news-detail/article/konstantin_von_notz_begeisterte_zur_digitalisierung/ Wie funktionieren soziale Medien? Welche Regeln braucht es? Was bedeutet der Digitalpakt für uns in... Der Grüne Ortsverband von Norderstedt ludt am 25.03.2019 zu einem Gespräch und Diskussion mit Konstantin von Notz im Rathaus Norderstedtbein.

Wie funktionieren soziale Medien? Welche Regeln braucht es? Was bedeutet der Digitalpakt für uns in Norderstedt und für jeden Einzelnen? Diese und weitere Fragen wurden im Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten thematisiert.

Hierzu eine Pressemitteilung des Ortsverbandes Norderstedt:

"Konstantin von Notz begeisterte zur Digitalisierung

„Freiheit und Sicherheit im Internet" war das Thema im Plenarsaal des Rathauses, wo ein gut aufgelegter Konstantin von Notz von seiner Arbeit im Bundestag berichtete und mit dem interessierten Publikum zur Bedeutung der Digitalisierung im Alltag sprach. Die Digitalisierung, die ähnlich gravierende Veränderungen mit sich bringe wie die Industrialisierung, müsse reguliert und damit transparent und kontrollierbar gemacht werden. Er plädierte dafür, dass Verbraucher auf ihre Rechte bestehen und ihre demokratischen Mitbestimmungsrechte wahrnehmen - ganz gleich ob es dabei um den Netzausbau oder um politische Wahlen ginge.

Intensiv diskutiert wurden die aktuell umstrittenen Themen Urheberrecht/Leistungsschutzrecht aber auch das Thema Internetsicherheit.

Bei der Frage der Digitalisierung in den Schulen plädierte von Notz für eine schnelle, breite und eher individuelle Umsetzung.

Grundsätzlich wurde von Notz auch bei der Thematisierung des Geschäftsmodells sozialer Medien, die praktizierte Praxis des „Scorings“ sei Freiheitsvernichtung wenn ihr nicht gesetzliche Riegel vorgeschoben würden. Hier sei Europa eine Größe, die sich wirkungsvoll durchsetzen kann - dies sei beispielsweise bei der Verhängung von Strafen gegen Google oder Microsoft bewiesen worden.

Von Notz ist seit 2009 netzpolitischer Sprecher von Bündnis 90- Die Grünen im Deutschen Bundestag."

Ansprechpartner für Rückfragen:

Dirk Steinvorth, Dirk.Steinvorth(at)gruene-norderstedt.de

Gerlinde Vischer, Gerlinde.Vischer@gruene-norderstedt.de

Der Grüne Ortsverband von Norderstedt ludt am 25.03.2019 zu einem Gespräch und Diskussion mit Konstantin von Notz im Rathaus Norderstedtbein. Wie funktionieren soziale Medien? Welche Regeln braucht es? Was bedeutet der Digitalpakt für uns in Norderstedt und für jeden Einzelnen? Diese und weitere Fragen wurden im Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten thematisiert. Hierzu eine Pressemitteilung des Ortsverbandes Norderstedt: "Konstantin von Notz begeisterte zur Digitalisierung „Freiheit und Sicherheit im Internet" war das Thema im Plenarsaal des Rathauses, wo ein gut aufgelegter Konstantin von Notz von seiner Arbeit im Bundestag berichtete und mit dem interessierten Publikum zur Bedeutung der Digitalisierung im Alltag sprach. Die Digitalisierung, die ähnlich gravierende Veränderungen mit sich bringe wie die Industrialisierung, müsse reguliert und damit transparent und kontrollierbar gemacht werden. Er plädierte dafür, dass Verbraucher auf ihre Rechte bestehen und ihre demokratischen Mitbestimmungsrechte wahrnehmen - ganz gleich ob es dabei um den Netzausbau oder um politische Wahlen ginge. Intensiv diskutiert wurden die aktuell umstrittenen Themen Urheberrecht/Leistungsschutzrecht aber auch das Thema Internetsicherheit. Bei der Frage der Digitalisierung in den Schulen plädierte von Notz für eine schnelle, breite und eher individuelle Umsetzung. Grundsätzlich wurde von Notz auch bei der Thematisierung des Geschäftsmodells sozialer Medien, die praktizierte Praxis des „Scorings“ sei Freiheitsvernichtung wenn ihr nicht gesetzliche Riegel vorgeschoben würden. Hier sei Europa eine Größe, die sich wirkungsvoll durchsetzen kann - dies sei beispielsweise bei der Verhängung von Strafen gegen Google oder Microsoft bewiesen worden. Von Notz ist seit 2009 netzpolitischer Sprecher von Bündnis 90- Die Grünen im Deutschen Bundestag." Ansprechpartner für Rückfragen: Dirk Steinvorth, Dirk.Steinvorth@gruene-norderstedt.de Gerlinde Vischer, Gerlinde.Vischer@gruene-norderstedt.de

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Sun, 31 Mar 2019 16:26:00 +0200
http://gruene-se-kv.de/home/news-detail/article/die_ortsgruppe_kayhude_beim_baeume_pflanzen/ Die Ortsgruppe Kayhude beim Bäume pflanzen http://gruene-se-kv.de/home/news-detail/article/die_ortsgruppe_kayhude_beim_baeume_pflanzen/ http://gruene-se-kv.de/home/news-detail/article/die_ortsgruppe_kayhude_beim_baeume_pflanzen/ Der Ortsverband Kayhude der Bündnis 90/Die Grünen ludt am 30.01.2019 ein zu einer Aktion... Der Ortsverband Kayhude der Bündnis 90/Die Grünen ludt am 30.01.2019 ein zu einer Aktion Bepflanzung der gemeindeeigenen Wiesenfläche an der Alster bei Naherfurth. Eberhard Krauß Sprecher der Ortsgruppe Kayhude und Ulrike Täck, Kreisvorstandssprecherin buddelten mit Vertreter*innen des NABU und Bürger*innen aus der Umgebung. Die Wiese soll als Lebensgrundlage für Insekten und Vögel aufgewertet werden. Es wurden Bäume und Sträucher gepflanzt. z.B. Eiche, Silberweide, Weißdorn, Holunder, Wildrose, Pfaffenhütchen. Diese Wiese, die direkt an der noch idyllischen Alster liegt, soll im Laufe ihrer Entwicklung zu einem Biotop werden.Der Ortsverband Kayhude der Bündnis 90/Die Grünen ludt am 30.01.2019 ein zu einer Aktion Bepflanzung der gemeindeeigenen Wiesenfläche an der Alster bei Naherfurth. Eberhard Krauß Sprecher der Ortsgruppe Kayhude und Ulrike Täck, Kreisvorstandssprecherin buddelten mit Vertreter*innen des NABU und Bürger*innen aus der Umgebung. Die Wiese soll als Lebensgrundlage für Insekten und Vögel aufgewertet werden. Es wurden Bäume und Sträucher gepflanzt. z.B. Eiche, Silberweide, Weißdorn, Holunder, Wildrose, Pfaffenhütchen. Diese Wiese, die direkt an der noch idyllischen Alster liegt, soll im Laufe ihrer Entwicklung zu einem Biotop werden.

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Sun, 31 Mar 2019 10:30:00 +0200
http://gruene-se-kv.de/home/news-detail/article/landesparteitag_in_bad_bramstedt-1/ Landesparteitag in Bad Bramstedt http://gruene-se-kv.de/home/news-detail/article/landesparteitag_in_bad_bramstedt-1/ http://gruene-se-kv.de/home/news-detail/article/landesparteitag_in_bad_bramstedt-1/ Am 23.03. und 24.03. hatten wir unseren Parteitag. Er stand ganz im Zeichen der EU Wahl. Rasmus... Am 23.03. und 24.03. hatten wir unseren Parteitag. Er stand ganz im Zeichen der EU Wahl.

Rasmus Andresen ist unser Kandidat für Europa. Zu Gast waren auch Katarina Schulze (Fraktionsvorsitzende im bayrischen Landtag), Ruben Neugebauer (Sea Watch) und Jakob Blasel (Fridays For Future).

Regionale Themen kamen aber nicht zu kurz und spiegelten sich in der Antragslage wieder.

Am 23.03. und 24.03. hatten wir unseren Parteitag. Er stand ganz im Zeichen der EU Wahl. Rasmus Andresen ist unser Kandidat für Europa. Zu Gast waren auch Katarina Schulze (Fraktionsvorsitzende im bayrischen Landtag), Ruben Neugebauer (Sea Watch) und Jakob Blasel (Fridays For Future). Regionale Themen kamen aber nicht zu kurz und spiegelten sich in der Antragslage wieder.Am 23.03. und 24.03. hatten wir unseren Parteitag. Er stand ganz im Zeichen der EU Wahl. Rasmus Andresen ist unser Kandidat für Europa. Zu Gast waren auch Katarina Schulze (Fraktionsvorsitzende im bayrischen Landtag), Ruben Neugebauer (Sea Watch) und Jakob Blasel (Fridays For Future). Regionale Themen kamen aber nicht zu kurz und spiegelten sich in der Antragslage wieder. Am 23.03. und 24.03. hatten wir unseren Parteitag. Er stand ganz im Zeichen der EU Wahl. Rasmus Andresen ist unser Kandidat für Europa. Zu Gast waren auch Katarina Schulze (Fraktionsvorsitzende im bayrischen Landtag), Ruben Neugebauer (Sea Watch) und Jakob Blasel (Fridays For Future). Regionale Themen kamen aber nicht zu kurz und spiegelten sich in der Antragslage wieder.

 

 

Auch die Grüne Jugend war mit 2 Deligierten aus Segeberg vertreten.

 

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Sat, 23 Mar 2019 16:25:00 +0100